Generalistische Ausbildung an der Pflegeschule

Generalistische Ausbildung an unserer Pflegeschule zum Pflegefachmann und zur Pflegefachfrau

Die generalistische Ausbildung an unserer Pflegeschule zum Pflegefachmann und zur Pflegefachfrau fasst die bisher getrennten Ausbildungsgänge in verschiedene Felder der Pflege zusammen. Ob Erwachsene, Kinder oder alte Menschen, ob mit körperlichen oder psychischen Erkrankungen –  Generalisten lernen, pflegebedürftige Menschen unabhängig von ihrem Lebensalter pflegerisch zu versorgen, zu beraten und zu betreuen.

Unserer Ausbildungsstätte befindet sich im Zentrum von Berlin und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen.

  • mittlerer Schulabschluss oder
  • sehr gute erweiterte Berufsbildungsreife
  • gesundheitliche Eignung
  • Sprachniveau B2 (mit Zertifikat!)
  • Interesse an der Arbeit mit Menschen
  • Ausbildungsvertrag mit der Praxisträger der stationären und/oder ambulanten Pflege
  • Ausbildungsentgelt
  • generalistische Ausbildung
  • 2.100 Stunden Theorie (Schule)
  • 2.500 Stunden Praxis (Betrieb)
  • Schul- und Praxisblöcke im Wechsel
  • Zwischenprüfung nach zwei Jahren
  • Orientierungs- u. Vertiefungspraktikum in der stationären Langzeit- oder ambulanten Pflege
  • Praxiseinsätze in allen Feldern der Pflege (Krankenhaus, Psychiatrie, Kinderkrankenpflege, freies Praktikum

Nach der erfolgreichen generalistischen Ausbildung an unserer Pflegeschule zum Pflegefachmann oder zur Pflegefachfrau können Sie in allen Feldern der Pflege arbeiten: in ambulanten Diensten, Pflegeheimen und Krankenhäusern aller Fachrichtungen. Spezialisierungen durch Weiterbildungen sind möglich.

Die generalistische Pflegeausbildung ist eine neue zeitgemäße Pflegeausbildung. Sie verbindet die bisherigen Ausbildungen der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege. Mit dem Berufsabschluss Pflegefachmann bzw. Pflegefachfrau sind die examinierten Fachkräfte in der Lage in sämtlichen Pflegebereichen zu arbeiten.

In den ersten beiden Ausbildungsjahren werden alle Auszubildenden gemeinsam generalistisch unterrichtet und praktisch ausgebildet. Im dritten Jahr gibt es die Möglichkeit, die generalistische Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann fortzusetzen oder die Pflegeausbildung mit den bekannten Abschlüssen in der Kinderkranken- oder Altenpflege zu vollenden. Das Pflegeberufereformgesetz sieht erstmals sogenannte Vorbehaltsaufgaben für Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner vor: Beispielsweise Pflegeplanung und Evaluation dürfen zukünftig ausschließlich von ihnen durchgeführt werden.

Eine zukunftsgerechte Pflegeausbildung kann nicht mehr nur auf eine Lebensphase oder einen Versorgungsbereich ausgerichtet sein, sondern muss für die neuen, umfassenderen Herausforderungen in der Pflege qualifizieren. Durch eine generalistische Ausbildung erhalten die Auszubildenden ein umfassendes pflegerisches Verständnis, das es ihnen ermöglicht, sich schnell in die jeweiligen Spezialgebiete mit ihren unterschiedlichen Anforderungen einzuarbeiten. Die Pflegefachfrauen und –männer werden in der Lage sein, in allen Bereichen der Pflege – Akutpflege, Kinderkrankenpflege, stationäre oder ambulante Langzeitpflege sowie allgemein-, geronto-, kinder- oder jugendpsychiatrische Versorgung – tätig zu werden. Das führt zu mehr beruflicher Flexibilität in den verschiedenen Arbeitsbereichen.  Die generalistische Pflegeausbildung macht den Pflegeberuf attraktiver und wirkt dem Fachkräftemangel in der Pflege entgegen. Zudem erhöht sie die Qualität der Pflege.

Zwischen den verschiedenen Ausbildungen gab es schon immer viele Überschneidungen, und praktische Erfahrungen in einem Bereich lassen sich nutzbringend in andere Bereiche übertragen. Die Anforderungen an die Pflege und die pflegerischen Versorgungsstrukturen haben sich in den letzten Jahren verändert und sind vielschichtiger geworden. In Pflegeeinrichtungen und durch ambulante Dienste werden Menschen zunehmend auch medizinisch versorgt. Umgekehrt steigt in medizinischen Versorgungseinrichtungen wie Krankenhäusern der Anteil der Menschen, die pflegebedürftig sind – etwa aufgrund einer Demenzerkrankung oder ihres hohen Alters. Die Trennung zwischen akuter Pflege und Langzeitpflege weicht zunehmend auf. Es ist in den letzten Jahren zunehmend zu einer Vernetzung zwischen den verschiedenen pflegerischen Versorgungsbereichen gekommen.

Unser Anspruch

Prüfungsvorbereitung

Unsere erfahrenen Dozenten wissen worauf es ankommt und bieten eine intensive Prüfungsvorbereitung an.

100 Prozent

unseres letzten Kurses konnten ihre Prüfungen erfolgreich abschließen.

individuelles Coaching

nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss individuelles Coaching zur Vermittlung in ein Arbeitsverhältnis